Hessisch Oldendorf

Süntelkohle aus Pötzen

Ein Uhrmacher aus Essen lindert die Nachkriegsnot

Versuch im 19. Jahrhundert

Im Jahr 2018 findet der Steinkohle-Bergbau im Ruhrgebiet sein Ende. Da mag die Erinnerung an eine Episode von Interesse sein, als im Schaumburgischen Süntelwald Steinkohle gefördert wurde. 

 „Etwa 5 Minuten nordwärts von den Pötzer Steinbrüchen“ soll im 19. Jahrhundert ein Versuch statt gefunden haben, im Süntelwald mit einem professionellen Bergwerk Kohle abzubauen. Lehrer Biermann notiert dies in seiner Schulchronik, kann aber keine Jahreszahl angeben, sondern schreibt „18__ - 18__“.  (Solche Lücken treten in Biermanns Aufzeichnung recht oft auf, z.B. auch bei Maßangaben.)

Wenn er das Versuchsbergwerk „in dem Hamelspringer Gemeindewalde“ verortet, so ist das sicher falsch, denn der liegt nördlich des Berg-Kammes, so dass eine „Bremsbahn nach Haddessen“, von der weiter berichtet wird, zunächst bergauf hätte laufen müssen.

Biermann kann weitere Einzelheiten vermelden:

„Kohlen waren in etwa 4 Zoll [Mächtigkeit] vorhanden [was sehr wenig ist], das Wasser in den Schächten nahm überhand, einen Stollen [zur Wasserführung] … ließ man nicht schlagen, eine Maschine zum Wasserpumpen kam zu teuer … das Geld wurde alle … und so wurde das Bergwerk liegen gelassen.“ Und das, nachdem insgesamt schon „120.000 Taler = 360.000 Mark“ investiert waren.

„Pötzen verlor mit einem Male sehr viel.“ Es sollen „1 Direktor, 2 Steiger“ und mehrere „von auswärts gekommene Bergleute“ beschäftigt gewesen sein. Besonders erwähnt wird der Steiger Köllmann, der „mit seiner Frau und sechs Kindern“ annähernd zwei Jahre warten musste, bis er in Essen eine Stelle als Obersteiger fand.

So detailliert geschilderte Ereignisse sollten eigentlich bei der Niederschrift noch nicht lange zurück gelegen haben, und doch lässt sich die zeitliche Verortung des alten Bergwerkes kaum erschließen. Klar ist, dass die Unternehmung noch zur Zeit der Talerwährung erfolgt war, d.h. vor 1875, denn die letzte Ausgabe der Schaumburger Zeitung mit Silbergroschenpreis erschien am 1. Januar 1875 - die erste mit Pfennigpreis eine Woche später.

Wann wurde aber jener Abschnitt der Chronik verfasst?

Das Schriftbild der von Biermann geschriebenen Seiten (2 - 23) ist bestens mit der Annahme vereinbar, er habe sie innerhalb eines relativ kurzen Zeitraumes verfasst - nämlich erst vor seiner Pensionierung 1898. 

Dafür spricht auch, dass er am Anfang (S. 2) schreibt, er habe diese Chronik „im Jahre 18__ angefangen“. Wäre das wahr, hätte er das aktuelle Jahr wohl gewusst. Ein weiteres Indiz gegen eine sukzessive, das Geschehen begleitende Niederschrift findet sich auf S. 22, wo gegen die Chronologie zuerst ein Ereignis von 1898 und danach eins von 1894 notiert ist. Also dürften die vielen Lücken bei Jahreszahlen, Maßangaben u.s.w. und die Falschangabe bezüglich der Stelle des alten Bergwerkes auf einen großen zeitlichen Abstand zurück zu führen sein.    

Nach Essen im Ruhrgebiet war der letzte Steiger gegangen, und aus Essen kam der Mann, der den Pötzer Kohlebergbau wieder erwecken sollte.

 

Neubeginn durch Essener Familie

Anfang 1945: Aus dem schwer bombardierten Essen wird Wilhelm Röhl mit Frau und Kind nach Stendal in Brandenburg evakuiert. 

Mitte des Jahres geht die Stadt in den sowjetischen Machtbereich über. 

Die Röhls verlassen die im Entstehen begriffene Sowjetische Besatzungszone und ziehen, durch verwandtschaftliche Kontakte vermittelt, Ende 1945 in das Dorf Pötzen am Ostrand der Grafschaft Schaumburg.

Wilhelm Röhl, gelernter Uhrmacher, ist ein geschickter und unternehmungsfreudiger Mann. Er versorgt seine Familie problemlos, indem er alle erdenklichen Reparaturarbeiten ausführt, die im Dorf anfallen.

Der Winter 1946/47 war extrem kalt und durch Kohlenmangel gekennzeichnet. Das Ruhrgebiet fiel als zuverlässiger Lieferant aus, denn dort waren die Mitarbeiter der Bergbauunternehmen überwiegend damit beschäftigt, die zerstörten Anlagen zu reparieren. In den Städten gab es „Kohleferien“ und überall konnten die Kohlekraftwerke nur stundenweise Strom produzieren.

Dass es bei Pötzen im Süntel Steinkohle gab, war kein Geheimnis. Ältere Einwohner wussten davon, und es stand in der Dorfchronik. Röhl las dort nach - daran erinnert sich sein Sohn Karl noch heute (2018) genau - und fand dort die oben erwähnten Angaben aus dem 19. Jahrhundert über den alten Kohlestollen „5 Minuten nordwärts von den Pötzer Steinbrüchen“.

Wilhelm Röhl erkennt ein neues Tätigkeitsfeld und lässt seine Brüder Peter und Josef kommen.

Im Frühsommer 1947 beginnen die Drei - in reiner Handarbeit ohne Maschinen oder motorisierte Geräte - an der Stelle des alten Bergwerkes einen waagerechten Stollen voran zu treiben, der Anfang Oktober schon über 100 m lang ist. Die Mannschaft ist inzwischen durch einen Arbeiter aus Pötzen und drei aus Haddessen verstärkt worden. Unter der Aufsicht eines Steigers, der aus Bad Salzuflen geholt worden ist, arbeiten sie in Schichten und hoffen, auf ein abbauwürdiges Kohleflöz zu stoßen. Wilhelm Röhl hat die notwendige Ausrüstung beschafft und finanziert alles. 

Ende November 1947 kann man die Flüchtlingshaushalte im Dorf mit Pötzer Kohle beliefern. 

„Die Kohle ist gut und brennt auch im Schulofen“, notiert der Lehrer zufrieden. Zehn Zentner werden angeliefert, zum Preis von 6 Reichsmark pro Zentner einschließlich Fracht.

 

 

 

 

 

 

 

Die drei Gebrüder Röhl

von links: Josef, Peter u. Wilhelm (in der Hocke) mit Sohn Karl. Foto 1948

 

Fortführung an besserer Stelle

Die Grubenwasser-Probleme, die im 19. Jahrhundert dem Versuchsbergwerk ein Ende bereitet hatten, wiederholen sich.

Schon im Januar 1948 muss der Abbau wegen zu starken Wassereinbruchs eingestellt werden. 

Aber ohne Verzögerung wird nach einer besseren Stelle gesucht und etwas weiter östlich gefunden. (Nicht „östlich vom Süntelturm“, wie die Chronik fälschlich sagt, sondern östlich der alten Grube.)

Hier hat das Flöz nicht nur 4 Zoll Mächtigkeit, gut 10 cm, wie das alte, sondern 40 cm!

Ab April können schon größere Mengen verkauft werden, und zwar in zwei Qualitäten: zu 2,50 RM und 4 RM pro Zentner. Acht Männer betreiben so die Grube bis März 1949.

Auf diesem Bild steht wohl fast die gesamte Belegschaft vor dem Stollen. (Man beachte die Gleise und die Weiche, von denen noch die Rede sein wird!)

 

 

Alles hängt an der Ruhrkohle 

Der Abbau der heimischen Kohle ist nicht mehr wirtschaftlich, wenn die Ruhrkohle wieder ausreichend verfügbar ist. Das ist im März 1949 der Fall, und das Pötzer Bergwerk wird stillgelegt. (Chronik u. Ergänzung K. Röhl)

Schon zwei Jahre später ist die Lage wieder anders. Einen anschaulichen Eindruck von der Kohlenknappheit vermittelt dieser Zeitungsbericht aus Rinteln vom August 1951:

 

 

 

 

Schaumburger Zeitung v. 01.09.1951

 


Hintergrund 1951: „Bettelei um Kohle“

Die Ruhrkohle wird bis Oktober 1951 (ebenso wie Koks und Stahl) von der „Ruhrbehörde“ kontrolliert, die auch die Aufteilung zwischen deutschem Verbrauch und Export festlegt. Die Behörde besteht aus Vertretern der USA, des UK, Frankreichs, der Beneluxstaaten und der Bundesrepublik - die nur 3 von 15 Stimmen besitzt.

DER SPIEGEL untersucht im Februar 1951 die Ursachen der „plötzlichen Kohlekrise in Europa“. Unter der Überschrift „Bettelei um Kohle“ findet die Zeitschrift einen Hauptgrund „für den Zusammenbruch der europäischen Kohleversorgung“ im Rückgang des britischen Bergbaus. 

Nachdem Englands Steinkohle-Export von 78 Mio t in 1913 auf 16 Mio t in 1949 zurück gegangen war, muss es in 1951 2,5 Mio t Kohle aus den USA einführen. Auch Frankreich und Westdeutschland haben in den USA Kohle bestellt, „so daß insgesamt 3,6 Mio t US-Kohle nach Europa verschifft werden müßten, was Fachleute für ausgeschlossen halten.“

Polen, das 1949 noch 32 Mio t von seinen 74 Mio t Jahresförderung exportierte, muss nun bei steigendem Eigenbedarf verstärkt den Ostblock versorgen.

„Dafür stürzt sich nun alles auf die westdeutsche Bundesrepublik.“ Insgesamt verlange die Ruhrbehörde, dass von 111 Mio t Ruhrkohleförderung 25 Prozent exportiert werden. 

Dabei werde „seit etwa 15 Jahren … die Maschinerie des Ruhrbergbaus in mehr oder minder rücksichtslosem Raubbau gefahren, ohne daß sie wirklich erneuert werden konnte.“ 

Da „relativ zu den Hauern und Schleppern viel mehr Menschen bei den Vor- und Ausrichtungsarbeiten eingesetzt werden als 1936“, sei die Untertage-Leistung pro Mann und Schicht von etwa 2,2 t in 1936 auf 1,4 t zurück gegangen. 

Auch seien im Verlaufe des Jahres 1950 besonders viele leistungsfähige Arbeiter zur Stahlindustrie abgewandert. Hauptgrund sei der Wohnungsmangel:

„Der Kumpel hat heute kein Zuhause mehr … Es ist so weit im Revier, daß es sogar an qualifizierten Steigern mangelt.“ (SPIEGEL 07.02.1951, S. 25-27)

Das bestätigt sich auch in den Kabinettsprotokollen der Bundesregierung, die z.B. am 7. Juli 1951 als Ursache für die sinkende Kohleförderung eine „sich aus dem Wohnungsmangel ergebende Abwanderung von Bergarbeitern“ anführen.


Im November des Jahres geht die Schaumburger Zeitung näher auf den heimischen Kohle-Abbau ein:

SZ v. 07.11.1951

Die wesentlichen Punkte des Artikels:

- Regionale Industriebetriebe kommen mit den Kohle-Zuteilungen nicht aus
- Sie finanzieren „Notbergwerke“, u.a. auch „am Fuße des Süntels“, wo im Winter 1951 mehr als 50       Arbeiter in Schichtbetrieb Kohle schürfen
- Im östlichen Süntel wurde „in den letzten Wochen“ an drei weiteren Stellen Kohle gefunden
- Auch am Mittelberg bei Barksen und Segelhorst wird auf Grund älterer Hinweise Kohle gesucht

Pötzen wird nicht erwähnt und ganz genau lässt sich das Röhl’sche Bergwerk in diese Fakten-Lage auch nicht einordnen, denn es liegt zwar im östlichen Süntel, besteht aber damals schon seit einigen Jahren.

Über die erwähnten Versuche bei Barksen und Segelhorst finden sich später keinerlei Nachrichten mehr.

 

Kohle-Abbau schon vor Jahrhunderten?

Im SZ-Artikel ist von Erinnerungen und Überlieferungen die Rede, die bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts zurück gehen. Hinweise auf einen eventuell noch viel früheren Bergbau bei Pötzen lassen sich gewinnen, wenn man ältere Karten betrachtet.

Ausgangspunkt sei eine Karte von 1960, in der das aufgelassene Röhl’sche Bergwerk (Pfeil) eingezeichnet ist. Zur besseren Orientierung ist auch ein Teil der damaligen Landkreisgrenze markiert:

Nun eine kurhessische Karte aus der Mitte des 19. Jh.:

Die (Landes-) Grenze erlaubt es, die ungefähre Stelle des späteren Bergwerkes zu finden (Pfeil). Es liegt in einem Flurstück mit Namen „Stollen“.

Hier eine Karte von 1731. Der Grenzverlauf ist blau eingezeichnet, und daraus ergibt sich wieder die Stelle der Kohlengrube (Pfeil):

Sie liegt diesmal oberhalb des Flurstückes „In den Stollen“.

 

 

Eine Karte von 1650 zeigt schließlich oberhalb der „Pötser Landwehr“ ein Flurstück namens „Am Stollen“:

Die nicht eingenordete Karte kann ungefähr richtig gedreht werden, wenn man Haddessen, Pötzen und Pötzer Landwehr durch eine gerade Linie verbindet:

Nun ist die Grenze wieder erkennbar und dadurch die spätere Stelle des Bergwerkes (Pfeil). Sie liegt unweit des Flurstückes „Am Stollen“.

Man kann als wahrscheinlich annehmen, dass die Bezeichnung „Stollen“ auf Bergbau hindeutet und somit diese Gegend ein sehr altes Kohle-Schürf-Gebiet ist!

(Das Flurstück „Uf den Kolsteden“ bzw. „Kohlstätte“ bzw. „Kohlenstätt“, das sich auf diesen Karten südlich von Pötzen findet, dürfte auf Holzkohlen-Brennstätten evtl. auch auf einen "kalten" Ort zurück gehen.)

 

Neuer Aufschwung für den Bedarf der Kali-Industrie

Zurück ins Jahr 1951. Vermittelt durch das Samt-Bergamt Obernkirchen tritt ein Hildesheimer Kali-Unternehmen als Abnehmer für die Pötzer Steinkohle auf und bewirkt eine enorme Intensivierung der Förderung. Mehr als 20 Beschäftigte, darunter mehrere Pötzer Arbeitslose, fördern und verkaufen bis zu 35 t Kohle täglich. (Chronik, ergänzt durch Erinnerung Karl Röhl)

Die Belegschaft 1951/52 bei einem Betriebsfest. Vorn: Else Röhl, die Lohnbuchhalterin. Hinten, 3. v.l.: Wilhelm Röhl. Rechts außen: Bürgermeister Beißner.

 

 

Von Hand wird die Lore ans Tageslicht geschoben

 

Der weitere Weg der Kohle bis zur Lkw-Verladung ist hier grob eingezeichnet.

 

 

 

 

Genauer sehen wir die Anlage auf einer Zeichnung, die Karl Röhl jetzt (2018) dankenswerter Weise aus dem Gedächtnis angefertigt hat:

Der „Schrägaufzug“ funktionierte ohne Motor: 

Vom Stolleneingang (orange) führte ein Gleis mit Ausweiche (violett) den Hang hinunter. Per Seil über eine Rolle waren zwei Loren mit einander verbunden. Die volle Lore zog durch ihr Gewicht beim Hinunterfahren die leere Lore hinauf. Die volle Lore wurde unten entladen, die leere wurde oben beladen, u.s.w.

Entleert wurde auf eine Blech-Rutsche (gelb), von wo die Kohle ohne weiteres in ein Silo (grün) gelangte.

Aus dem mit einem Schieber versehenen Silo konnte sie dann direkt auf die Ladeflächen der Lkw rieseln, die nach Hildesheim fuhren. (K. Röhl u. Chronik)

An den zwei Anschlusspunkten des Ausweichgleises befanden sich Weichen, die im richtigen Rhythmus umgelegt werden mussten. Karl Röhl erinnert sich, wie er als damals 13-Jähriger zusammen mit seinem Freund in der Freizeit die Weichen bediente. „Wir hatten uns damit jeder ein Fahrrad verdient.“ (Vgl. das erste Schnee-Foto oben!)

 

Schluss 1952

Die letzte Phase endet schon im April 1952.

Die „Ruhrbehörde“ war abgelöst worden durch die „Montanunion“, das Kernstück der späteren Europäischen Wirtschaftsvereinigung, und die Belieferung mit Ruhrkohle funktionierte wieder.

Das Pötzer Bergwerk wird endgültig stillgelegt.

Wilhelm Röhl hat vorgesorgt und rechtzeitig mit dem Bau einer Hühnerfarm begonnen, die im Juni 1952 ihren Betrieb aufnimmt (sie ist als „Geflügelfarm“ in der vorletzten Karte verzeichnet).

Mitte 1955 zieht Röhl, der Uhrmacher aus Essen, der die kurze Blüte des Pötzer Kohlebergbaus im 20. Jahrhundert hervor gebracht hatte, mit seiner Familie zurück nach Essen.

 

Entstanden durch die Unternehmerkraft einer aus dem Ruhrgebiet kriegsevakuierten Familie, betrieben mit dem bergmännischen Fachwissen aus dem Ruhrgebiet, abhängig von der Situation der Ruhrkohle und den Bedingungen der Nachkriegszeit war das Pötzer Kohlebergwerk in mehrfacher Hinsicht ein „Kind“ des Ruhrgebietes - und des Krieges.

 

Wilhelm und Else Röhl mit ihren beiden Söhnen vor ihrem Anwesen mit Wohnhaus und Hühnerfarm.

Foto ca. 1953

Quellen:

 

- Schul- und Dorfchronik Pötzen. NLA BU, Dep. 59

Online: 

http://www.sv-poetzen.de/chronik-poetzen-web/index.html

Besonders S. 3 f., 187, 189, 191, 258 f. (Seitenzahlen des Originals)

- Mdl. u. schrftl. Erinnerungen von Karl Röhl, Wangen i. Allgäu, mitgeteilt 2018

- http://www.ruhrgebiet-regionalkunde.de/html/aufstieg_und_rueckzug_der_montanindustrie/weltkriege_und_nachkriegszeit/kriegsfolgen.php%3Fp=1,6.html

- http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-29192069.html

- http://www.bundesarchiv.de/cocoon/barch/0/k/k1951k/kap_1_2/kap2_55/para3_16.html

- Diverse Messtischblätter

- Karte Schaumburg um 1650; StaBU S 1 C 93

- Karte von 1733; StaBU S 1 C 01002

(als Scan freundlicher Weise zur Verfügung gestellt von Dr. Stefan Meyer, Rinteln)

- Kurfürstentum Hessen 1840-1861 - 126. Apelern / 129. Pötzen. In:

Historische Kartenwerke

www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/hkw/id/197 

 

Fotos: Privatbesitz Karl Röhl, Wangen i. Allgäu; dankenswerter Weise bearbeitet von Hansjörg Ulf Schneider, H.O.-Pötzen

Besonderer Dank gilt auch Jürgen Faber, H.O.-Pötzen, für seine Mithilfe und Vermittlung von Kontakten.